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PelunexMicrosoft 365 Sicherheit
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Wenn es gerade konkret wird

Die häufigsten Situationen, in denen das Thema plötzlich dringend wird. Dazu jeweils der erste sinnvolle Schritt.

Stand: Juli 2026

Unser Cyber-Versicherer verlangt MFA und Backup. Was müssen wir konkret tun?

Konkret erwarten Versicherer in der Regel: Mehrfaktor-Authentifizierung für Fernzugriffe, privilegierte Konten sowie Cloud- und E-Mail-Zugänge, ein getestetes, nicht überschreibbares Backup Ihrer Microsoft-365-Daten und ein dokumentiertes Berechtigungskonzept. Wichtig: Microsoft 365 enthält kein Backup. In der Standardkonfiguration sind gelöschte Elemente nach 14 Tagen und gelöschte Postfächer nach 30 Tagen endgültig weg. Wir prüfen in einem kurzen Assessment, was Ihnen konkret fehlt, setzen es um und liefern den Nachweis-Report, der direkt auf Ihren Versicherungs-Fragebogen passt.

Ein Kunde verlangt einen NIS2-Nachweis von uns als Zulieferer. Wie erbringen wir den?

Auch wenn Sie selbst unterhalb der NIS2-Schwellen liegen, geben große Auftraggeber ihre Pflichten über die Lieferkette an Sie weiter. Das ist zulässig und nimmt zu. Für den Nachweis zählen dokumentierte technische Maßnahmen: Mehrfaktor-Authentifizierung, Backup-Management, Zugriffskonzept, Protokollierung. Wir bringen Ihre Microsoft-365-Umgebung auf diesen Stand und dokumentieren ihn prüffest, sodass Sie Ihrem Auftraggeber etwas Belastbares vorlegen können. Hinweis: Das deckt die technische Ebene ab. Volle NIS2-Konformität kann je nach Ihrer Einstufung weitere Prozesse erfordern.

Bei einem Wettbewerber gab es einen Cyberangriff. Wie prüfen wir, ob wir geschützt sind?

Der schnellste erste Schritt ist ein Blick auf die drei Dinge, an denen die meisten Vorfälle hängen: Ist Mehrfaktor-Authentifizierung wirklich auf allen Konten aktiv, gibt es ein getestetes Backup, das ein Angreifer nicht mitverschlüsseln kann, und wer hat Zugriff auf was. Genau das zeigt unser kostenloser Check in Zahlen. Auf dieser Basis sehen Sie, wo Sie stehen, und schließen gezielt, was offen ist.

Wir wollen Microsoft 365 Copilot einführen. Worauf müssen wir vorher achten?

Der wichtigste Punkt vorab: Copilot hält sich an Ihre bestehenden Berechtigungen und zeigt jedem Mitarbeiter, was dieser technisch sehen darf. In fast jeder gewachsenen Umgebung ist über Jahre zu viel zu breit freigegeben, sodass Copilot auf einfache Fragen hin Vertrauliches wie Gehälter oder Verträge zutage fördern kann. Vor dem Rollout sollten Sie deshalb Ihre Freigaben prüfen und bereinigen. Genau das macht unser Copilot-Readiness-Check: er zeigt, was Copilot heute ausspielen würde, und wir bereinigen es vor dem Start.

Unsere Police wurde abgelehnt oder verteuert. Welche Maßnahmen fehlen uns?

Ablehnungen und Aufschläge hängen fast immer an denselben Punkten: fehlende oder unvollständige Mehrfaktor-Authentifizierung, kein getestetes Backup, kein dokumentiertes Berechtigungskonzept oder fehlende Nachweise. Wir gleichen Ihre Umgebung gegen die typischen Fragebogen-Anforderungen ab und zeigen Ihnen die konkreten Lücken. Nach der Umsetzung erhalten Sie den Nachweis, mit dem Sie neu oder zu besseren Konditionen anfragen können.

Sehen Sie, wie es bei Ihnen aussieht

Der kostenlose Kurz-Scan beantwortet diese Fragen für Ihre eigene Umgebung und liefert konkrete Zahlen statt allgemeiner Aussagen.